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Deutschland:
Gesellschaft - Wirtschaft - Politische Kultur

Gerhard Voigt

Wirtschaftliche Integration und
Phasen der Globalisierung

Das Ziel der europäischen Integration wurde in verschiedenen ver­traglichen Stufen von der Grün­dung der EWG (Europäische Wirt­schaftsgemeinschaft, „Römische Verträge“ 1951) über die Erweite­rung und Vertiefung zur EG (Europäische Gemeinschaft) und heute zur EU (Europäische Union mit der Einführung der gemeinsamen Wäh­rung EURO ab 2002 in den Kernstaaten) konsequent durchge­führt.

Der einheitliche Wirtschaftsraum ist damit weitgehend verwirk­licht. Die heutigen ökonomischen Zu­kunfts-Probleme liegen vor al­lem in den Beziehungen zu den übrigen Wirtschaftsräumen, die unter dem Stichwort der Globalisierung zu fassen sind, und der Einbezie­hung der Transformationsländer Ost- und Südosteuropas in die euro­päische Integration, die sich in phasenweisen Beitritts­verhand­lun­gen zunächst mit Polen, Ungarn, Tschechien und Slowe­nien, dann auch mit Zypern, der Slowakei, den baltischen Staaten, nach und nach den anderen Balkanstaaten und schließlich eventuell auch der Türkei ausdrücken.

Suchen Sie in der Bibliothek statistische Angaben über den Handel zwischen Europa (bzw. einzelner europäischer Staaten und den USA) und Japan und stellen Sie dem Wachstum des Handelsvolumens die Entwicklung Japans zu einer führenden Industriemacht zeitlich und funktional gegenüber. Erörtern Sie die ökonomischen Vorteile, die die „alten Industriestaaten“ von der wirtschaftlichen Entwicklung in Japan gehabt haben und setzen Sie sich dabei mit den Vorbehal­ten in unserer Gesellschaft gegenüber den so genannten „Schwel­len­län­dern“, zu denen Japan für eine vorübergehenden Zeit gehört hat, auseinander.

Ein makaberes Szenario

Vor einigen Jahren errechneten Wirtschaftswissenschaftler verschiedene Szenarien, was der Wegfall von bestimmten Han­delspartnern für die deutsche Wirtschaft bedeuten würde. Über­spitzt zusammengefasst waren die Ergebnisse, dass das „plötzliche, spurlose Verschwinden“ Frankreichs durch die engste Verflechtung mit der deutschen Wirtschaft diese in we­nigen Stun­den in einen vollständigen Kollaps treiben; auch das „plötzliche, spurlose Verschwinden“ der kleinen EU-Part­ner, der BENELUX-Staaten, würde in wenigen Tagen zu katastro­phalen Folgen in Deutschland führen; ähnlich sähe es mit dem Verschwinden der außereuropäischen Wirt­schaftsmächte USA oder Japan aus, die für die modernen Technologien unverzichtbare Han­delspartner sind. Schon weniger gravierend wäre das „plötzliche, spurlose Verschwinden“ der ölproduzierenden Staaten des Nahen Osten, bei denen es einige Wochen dauern würde, bis durch höhere Energiepreise die deutsche Wirtschaft ernsthaft stagniert würde. Und die makabe­re Pointe: Fällt Zentralafrika in dieser hypothetischen Weise weg, könnte es Jahre dauern, bis es die deutsche Wirtschaft und der deutsche Verbraucher überhaupt merken.

Diskutieren Sie die ökonomischen Gründe, warum die Industriestaa­ten untereinander in existentieller Abhängigkeit sind während die Rohstoffländer und erst recht die »Dritte Welt« (die »ökonomischen Peripherien«, vgl. Glossar) nur relativ einseitig von den Indu­striestaaten (den »sozio-ökonomischen Zentren«) abhängen. Erörtern Sie, was dies für die weiteren Entwicklungsperspektiven sowohl in Eu­ropa wie im globalen Zusammenhang bedeutet.

Globalisierung und internationale Wirtschaftsverflechtung

Die Struktur- und Legitimationspro­ble­me in den entwickelten Indu­striestaaten West­euro­pas und den USA stellen eine typische Ent­wick­lungsphase dar, die kei­neswegs zufällig ist oder nur mit einer vor­übergehenden Konjunk­tur­schwäche erklärt werden kan­n. Die Pro­bleme sind grundsätzli­cher und struk­tureller Natur. Das liegt vor allem daran, dass in der Ge­schichte das Gewaltmonopol des Staates nicht gegenüber der ökono­mi­schen Macht durchgesetzt worden ist. Das In­strument des Steu­ermono­pols als Grundprinzip des Staates versagt, wenn in einer hochkomple­xen, sich international or­gani­sierenden Gesellschaft und Volkswirt­schaft die wichtigsten exi­stenz­si­ch­ern­den Aufgaben und Funk­tionen – Produktion, Distri­bu­tion, Vorsorge – nicht (nur) vom Staat, son­dern von privaten Un­terneh­men übernommen wer­den (müssen).

Das Schlagwort von der »Globalisierung« finden wir in der Tagespo­litik wie in fast allen aktuellen Wirtschaftsberichten beinahe täglich. Was damit aber konkret gemeint ist und welche Folgen Glo­bali­sierungsprozesse für unsere Wirtschaft, unseren Staat und für jeden einzelnen von uns haben, bleibt oft unklar und ist auch in der Politik umstritten. Einige kontroverse Positionen sollen daher hier vor­gestellt werden.

Globalisierung bezeichnet die zunehmende internationale Ver­flech­tung der Wirtschaft. Nicht in allen Bereichen vollzieht sich diese gleichmäßig und gleich schnell. Zu unterscheiden sind:

  • Globalisierung der Produktion: Produkte werden aus Rohstoffen und Bestandteilen („Vorprodukten“) hergestellt, die auf in­ter­na­tionalen Märkten eingekauft werden.

  • Globalisierung der Absatzmärkte: Produkte werden international an­­geboten und verkauft. Schwerpunkte des internationalen Han­dels liegen zunächst in folgenden Branchen: Maschinen- und An­la­genbau, Fahrzeugbau, Foto-, Elektro-, Elektronik- und Un­ter­hal­tungselektronikindustrie, Textilindustrie.

  • Globalisierung der Kapitalmärkte: Wirtschaftliche Verbindun­gen, Kapitalinvestitionen, Firmenzu­sammenschlüsse (Fusionen, z.B. DaimlerChreysler), Firmenübernahmen (z.B. Mannesmann durch Vodafone) und die Gründung von Tochterfirmen erfolgt allein nach wirtschaftlichen Ge­sichtspunkten, ohne dass die Staatszugehörigkeit noch eine Rolle spielt.

  • Globalisierung des Geldverkehrs: Freie Konvertibilität (= Ein­tausch­barkeit und Handelbarkeit) aller Währungen, in­ter­na­tio­na­le Vereinbarungen über den einheitlichen Zahlungsverkehr, Bil­dung von größeren Währungszonen („Euro“).

  • Globalisierung der Arbeitsmärkte: Der freie Austausch von Ar­beits­kräften (Arbeitsmigranten, „Gastarbeiter“ in Zeiten von Ar­beitskräftemangel wie in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR in den 60er-Jahren)ist noch besonders umstritten. In 2000 wird die Diskussion in Deutschland durch den Fach­kräf­te­man­gel im EDV-Bereich wieder neu belebt (vgl. „Green Card“ – Lö­sungen in den USA und in Deutschland).

Zur Beurteilung der Folgen der Globalisierung ist es notwendig, sich zu vergegenwärtigen, dass diese heute verbunden ist mit den Prozessen der Universalisierung.

Mit Universalisierung wird die internationale Verbreitung von Le­bens­formen, Werten, Medien und All­tagsverhaltensweisen bezeichnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehen Universalisierungsprozesse vor allem von den USA aus und werden in vielen Ländern als „Ame­ri­ka­ni­sie­rung“ kritisiert. Das hat einmal sicher mit der politischen Macht der USA zu tun, die sie in den vierzig Jahren nach dem Zwei­ten Weltkrieg als Hegemonialmacht des »Westens« erlangte, si­cher­lich aber vor allem mit der wirt­schaftlichen Dominanz der USA und ihrer europäischen Verbündeten. Universalisierung ist daher eng mit der wirtschaftlichen Globalisierung verbunden. Folgende Schwer­punkte der Universalisierung sind zu unterscheiden:

  • Globale Verbreitung („Universalisierung“) von Kon­sum­ge­wohn­hei­ten und Konsummarken (z.B. „fast food“, Coca-Cola, Automarken, in­ternationale Mode).

  • Globale Verbreitung („Universalisierung“) von Medieninhalten (von der Bibel zu Donald Duck, TV-Serien, Stars aus Film, Fernsehen und Sport, Roman-Bestseller).

  • Globale Verbreitung („Universalisierung“) von Alltagsnormen und -gewohnheiten (z.B. Zeitvor­stellungen: Arbeitszeit und Freizeit, Kalender, Verkehrsregeln, Handelsregeln).

  • Globale Verbreitung („Universalisierung“) von Rechtsnormen (Völ­kerrecht, Menschenrechte, In­terventionsrecht, Ver­trags­recht, Handelsrecht: Garanten sind die UNO und internationale Ver­träge).

Globalisierung und Universalisierung sind im Prinzip nicht neu. Der Fernhandel war ebenso wie der internationale Kulturaustausch Cha­rakteristikum aller größeren Reichsbildungen seit den alt­orien­ta­lischen Reichen. Dies sollte in Gruppenarbeit fächerübergreifend mit politischen, erdkundlichen und geschichtlichen Fakten erhärtet werden:

  • Vergleichen Sie den internationalen Handel und die »Universalisierung« von Kultureinflüssen z.B. in folgenden historischen Rei­chen: Sumer und Babylon, Achämenidenreich in Persien, Hellenistische Kultur zur Zeit Alexander des Großen, Römisches Imperium, Mittelalterliche Hanse, Kolonialreiche der Neuzeit, Globalisierung nach dem Zweiten Weltkrieg.

Globalisierung und Universalisierung sind immer mit ge­sell­schaft­lichen Veränderungen, oft mit »Modernisierungsprozessen« ver­bun­den, bei denen es »Modernisierungsgewinner« und »Modernisierungs­verlieren« gibt. Die Herrschenden bzw. die Staaten haben sich un­terschiedlich zu den Globalisierungsprozessen verhalten. Die heu­tigen Industriestaaten (USA, EU, Japan) sind über­wiegend von der Notwendigkeit der Globalisierung der Wirtschaft überzeugt. Inter­nationale Verträge, z.B. das GATT (General Agreement on Trade und Tarifs) – aus dem heute die WTO (World Trade Or­ganisation) ent­standen ist –, haben als Ziel, weltweiten freien Waren-, Kapital- und Informationsver­kehr durchzusetzen, Zölle, Handelshemmnisse und Grenzbarrieren für die Wirtschaft schrittweise ab­zuschaffen.

  • Erörtern Sie die Erwartungen, die die Wirtschaftspolitiker der In­dustriestaaten mit der »Liberalisierung« des Welthandels verbinden.

Ob aber die Globalisierung nicht nur als politisches Ziel, sondern als reale Analyse der heutigen welt­wirtschaftlichen Entwicklung gelten kann, ist auch in der Wirtschaftswissenschaft sehr umstrit­ten. Dazu einige aktuelle Positionen:

Argumente für die Notwendigkeit der Globalisierung
  • Arbeit sei zu teuer, „unbezahlbar“ geworden, klagen vor allem Unternehmer. dass dies so einfach nicht stimmen kann, erkennt man schon daran, dass in Ländern mit den niedrigsten Löhnen in der Welt wie in der EU (Irland, Spanien) die Arbeitslosigkeit besonders hoch, hingegen in den Höchstlohnländern Schweiz und Japan äußerst niedrig ist.

  • Arbeit habe im „kollektiven Freizeitpark“ ihre Attrakti­vität verloren, der „Wertekern“ der Ar­beitsgesellschaft sei hedonistisch „ausgehöhlt“ worden, heißt es weiter. Diesen wohl tönenden Schwachsinn hört man seit dreißig Jahren, vorwiegend in Deutschland. Er spricht jeder Empi­rie Hohn. An der Arbeit hängt, zur Arbeit drängt doch al­les. dass heutzutage alle Arbeit haben wollen, und zwar gute, moderne, angesehene Arbeit – daraus, und nicht aus Arbeitsscheu, er­klärt sich ein gut Teil der Arbeitslosig­keit.

  • Es werde nicht genug gearbeitet, lautet das nächste La­mento: Nirgendwo werde pro Wo­che, pro Jahr oder pro Leben so wenig gearbeitet wie in Deutschland. Aber nirgendwo wird auch so in­tensiv gearbeitet! Und Arbeitszeitverkür­zungen sind daran mit schuld: In kürze­rer Arbeitszeit wird von denselben Leuten – meist mit Hilfe neuerer Tech­nologie – mehr geleistet. Produktivi­tätsfortschritt nennt man das – oder Selbstausbeutung.

  • Die Arbeit sei schlecht und ungerecht verteilt; Umvertei­lung und Jobsharing könnten der Ar­beitslosigkeit den Ga­raus machen. Aber warum scheitern all diese wohlmeinenden Vor­schläge? Schuld daran sind nicht nur die Hochleister, die von ihrer wertvollen Arbeit nichts abgeben wol­len, sondern wir alle, die wir als Kunden und Klienten nur mit den be­sten Handwerkern, Ärzten, Lehrern, Putzhilfen zu tun haben wollen und nur die besten oder billigsten Pro­dukte, in denen der geringste Arbeitsaufwand steckt, kau­fen wollen.

  • Nicht, dass zuwenig, sondern dass zuviel Arbeit umverteilt werde, und zwar aus den alten Indu­strieländern in die aufstrebenden Billiglohnländer – so lautet die neueste Erklärung für Arbeitslo­sigkeit. Der Schwarze Peter wird zwischen den im Ausland investierenden Un­ternehmern („vaterlandslose Kapitalisten“) und den auf hohen Löhnen beharrenden Ge­werkschaften („Besitzstandswahrer“) hin und her geschoben. So oder so, auch diese Um­verteilungstheo­rie ist eine Milchmädchenrechnung. Sie geht fälschlich davon aus, dass Ar­beitsplätze, die anderswo ge­schaffen werden, hier verloren gehen. Obwohl das mit Blick auf ein­zelne Branchen richtig sein kann, ist es volkswirtschaft­lich meist falsch. Nicht mit armen, son­dern mit Indu­striegesellschaften machen In­du­strie­ge­sellschaften die besten Geschäfte. Wenn die Dynamik des weltweiten Kapita­lismus Arbeit umverteilt, dann nicht in einem Nullsummen­spiel, sondern – noch immer – in einer Logik allseitigen Zuwachses.

Hondrich, 1996 (Die Zeit)

Aufgaben für eine Gruppenarbeit:

(1) Beschaffen Sie sich Informationen bei verschiedenen Betrieben an Ihrem Heimatort zu folgenden Fragen:

  • Verkaufen Sie Ihre Produkte auch im Ausland und welche Be­deu­tung hat ggf. dieser Export für den Betrieb?

  • Haben Sie Lieferanten im Ausland und weshalb kaufen Sie ggf. im Ausland ein?

  • Beschäftigen Sie ausländische Arbeitskräfte und, wenn ja, wel­che Vorteile hat Ihr Betrieb davon?

  • Sehen Sie direkte Auswirkungen der so genannten »Glo­ba­li­sie­rung« für Ihren Betrieb?

(2) Veranstalten Sie im Unterricht ein Streitgespräch über die Folgen der Globalisierung, indem Sie die Rollen verschiedener Interessenvertreter – Unternehmer, Handwerker, Facharbeiter, Gewerk­schaftsfunktionär, Wirtschaftspolitiker – übernehmen und mit selbst zusätzlich beschafften In­formationen z.B. über die regionale wirtschaftliche Situation vorbereiten. Fassen Sie das Ergebnis in einem Protokoll zusammen.

Überblick über heutige »Globaltheorien«

1. Modernisierungstheorie

a. geographisch

Ziel: Industrialisierung

Mittel: Internationale Arbeitsteilung, globa­li­sierte Investitionen, Entwicklungshilfe

b. soziologisch

Ziel: Entwicklung der mo­dernen Staatsge­sell­schaft

Mittel: wiederholte „Mo­der­nisierungs­schübe“, „Ho­mogenisierung“

 

4. »Triaden«–Konzept

Drei Machtblöcke:

USA (mit ganz Amerika als »ökonomischem Ergänzungsraum oder ›Vorhof‹«)

Mitteleuropa/EU (mit Afrika und Nahost als »öko­nomischem Ergänzungsraum oder ›Vor­hof‹«)

Japan (mit Ost- und Südost­asien als »öko­no­mi­schem Er­gänzungsraum oder ›Vorhof‹«)

Prognose Handel(skrieg) oder (Welt-)Krieg

 

 

2. Weltsystemtheorie

Die Welt gliedert sich immer in ökonomi­sche und politische Zentren und Periphe­rien. Die Grenze wechselt durch die je­wei­lige Entwick­lung der „Semiperipherien“; pro­zeßtheoreti­scher Ansatz auf der Grundlage der Analyse von inneren und äußeren »Macht­ba­lan­cen«

[Immanuel Wallerstein]

 

5. „Clash of Civilizations“

Fünf große, religiös be­stimmte Kultur­kreise, stoßen in einem weltweiten Krieg zu­sammen.

Europa (Christentum)

Nahost etc. (Islam)

Indien (Hinduismus)

China, Japan (Buddhismus)

Afrika (sonstiges)

[Samuel Huntington]

 

 

3. Abschottungstheorie

Die von weltweiter Mi­gration und ökonomi­scher Konkurrenz bedrohten In­dustriestaa­ten grenzen sich effektiv ein. „Der neue Limes“. Demokratien gegen Anomie.

[Rufin]

 

 

6. Katastrophentheorien

Die Zivilisation – und die Menschheit – ge­hen in ökolo­gisch-sozialen Katastrophen un­ter, wenn die »Grenzen des Wachs­tums« er­reicht sind

[tendenziell: Meadows, MIT-Studie, »Club of Rome«]

 

 

Inhalt

Ein makaberes Szenario
Globalisierung und internationale Wirtschaftsver­flechtung
Argumente für die Notwendigkeit der Globalisierung
Aufgaben für eine Gruppenarbeit
Überblick über heutige »Globaltheorien«

Dokument Information

Aus einem Kapitel-Manuskript zu "Gesellschaft verstehen und handeln. Sozialkunde Klassen 11-13. Lehrbuch von Ulrich Geisler (Hg.). Militzke Verlag GmbH, Leipzig. Ausgabe 2000." Nicht verwendeter Abschnitt / Modifizierte Fassung.
Kapitel 3 und 4 von Gerhard Voigt aus dem Abschnitt "
Wirtschaft im Wandel (Grundmodelle der Wirtschaftsordnung, Perspektiven der sozialen Marktwirtschaft, Ökologie und Ökonomie, globale wirtschaftliche Prozesse, EU und Weltwirtschaft)"
Fassung für den Verband der Politiklehrer e.V., Hannover
Vorsitzender: Gerhard Voigt OStR i.R. (seit 2009). Potsdamer Str. 20, 30952 Ronnenberg / Region Hannover
Bearbeitungsstand 4.12.2000
Internetpublikation am 13.10.2001
Alle Rechte vorbehalten.

   
   

Verantwortlich für diese Seite

Gerhard Voigt, OStR i.R. - Kontakt vgl. Impressum (vgl. Seitennavigation).

bismarckschule.voigt@gmx.de

Bearbeitungsstand:04.12.2000.

Letzte Bearbeitung: 10.12.2011

   
   

 

     
   

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Info über die Verbandstätigkeit unter: http://www.politiklehrerverband.org