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Fotoalbum Skandinavien 1983:
Finnland - Vom Polarkreis bis zur Grenze

Fotos von der Skandinavien-Reise in den Sommerferien 1983 mit zwei gemieteten VW-Bussen in vier Wochen durch Dänemark, Schweden, Fähre nach Turku, Finnland, Norwegen, Fähre nach Dänemark und nach Hause. Mit Schülerinnen und Schülern der Bismarckschule Hannover.

15. bis 17. Juli 1083 

Kuusamo

»Kuusamo [ˈkuːsɑmɔ] ist eine Stadt im Nordosten Finnlands mit 16.491 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010). Außerhalb des Stadtzentrums, in dem etwa 11.000 Menschen leben, ist das Gebiet von Kuusamo äußerst dünn besiedelt, die Gemeindefläche beträgt insgesamt 5.809 Quadratkilometer. Wegen seiner Natur und durch das Skisportzentrum Ruka ist Kuusamo eines der wichtigsten Touristenzentren Finnlands. International ist die Stadt als Austragungsort von Wintersportveranstaltungen bekannt.« [Wikipedia]

 

Patosalmi, nördlich Kuusamo

Patosalmi liegt in der bewaldeten Seenlandschaft im Osten nahe der Provinzgrenze zwischen Pohjohs/Pohjanmaa und Lappi/Lappland. Die Grenze zu Russland liegt nicht weit entfernt im Osten.
Foto: Gerhard Voigt. 15.07.1983. SF_04.36_Kuusamo

 

Patosalmi, nördlich Kuusamo
Foto: Gerhard Voigt. 15.07.1983. SF_04.37_Kuusamo

 

Patosalmi, nördlich Kuusamo
Foto: Gerhard Voigt. 15.07.1983. SF_04.38_Kuusamo

 

Patosalmi, nördlich Kuusamo. Hängebrücke im Naturschutzgebiet.
Foto: Markus Bliesener. 15.07.1983. SF_04.38_MB.9_Kuusamo

 

Patosalmi, nördlich Kuusamo. Hängebrücke im Naturschutzgebiet.
Foto: Markus Bliesener. 15.07.1983. SF_04.38_MB.10_Kuusamo

Lappland

»Lappland (samische Sprachen z. B. Sápmi oder Same Ätnam, finnisch Lappi, schwedisch und norwegisch Lappland, russisch Лапландия) ist eine Landschaft in Nordeuropa, deren Abgrenzung unterschiedlich gezogen wird. Häufig wird damit der nördlich des Polarkreises liegende Teil Skandinaviens bezeichnet.

Die größte Ausdehnung hat Lappland, wenn man es als das Siedlungsgebiet der Samen – der Urbevölkerung Lapplands – versteht. Die Fläche beträgt bei dieser Definition 388.350 km². Dieses Gebiet hat eine Bevölkerung von 2.317.159, davon jedoch nur rund 70.000 Samen. Nach dieser Abgrenzung ist Lappland knapp 10 % größer als Deutschland. Nimmt man nur den nördlich des Polarkreises liegenden Teil der Nordkalotte, so beträgt die Fläche rund 260.000 km². Bezieht man den Begriff lediglich auf die historische schwedische und die bestehende finnische Provinz, so liegt die Fläche bei 217.193 km². Unabhängig von der Definition liegt die Bevölkerungsdichte bei rund 2 Einwohnern pro km², wobei die überwiegende Mehrheit der Einwohner in den Städten an den Küsten wohnt. Außerhalb der Städte liegt die Bevölkerungsdichte daher faktisch nahe 0« [Wikipedia]

 

Polarkreis bei Suomutunturi.

Suomutunturi ist ein Touristenzentrum nahe dem Polarkreis. Eine hügelige Landschaft fördert den Wintersport.
Foto: Joachim Dallwig. 16.07.1983. SF_05.01_JD.7_Lappland

 

Pyhätunturi bei Kemijärvi. Heuernte.

Pyhätunturi ist eine Kleinstadt nahe des Polarkreises. Eine Erhebung in der Nähe wird als „Heiliger Berg“ bezeichnet und dient wegen der sicheren Schneefälle als Wintersportgebiet. Seit einigen Jahren spielt hier die nachhaltige Wirtschaft eine große Rolle, so auch die Stromerzeugung aus regenerativen Rohstoffen. » Kemijärvi [ˈkɛmijærvi] ist eine Kleinstadt in der finnischen Provinz Lappland (finn. Lapin lääni). Sie liegt etwa 86 Kilometer nordöstlich von Rovaniemi. Die Stadt, am gleichnamigen See Kemijärvi (finn. järvi heißt "See") und am Fluss Kemijoki gelegen, ist die nördlichste Stadt Finnlands. Sie erstreckt sich über 3.929,7 km², wovon 427,56 km² Wasser sind. Sie hat 8422 Einwohner (Stand 31. Dezember 2010), von denen etwa 60 Prozent im Ortszentrum leben. Kemijärvi ist ein wichtiges Industrie- (v.a. Holzverarbeitende Industrie) und Fremdenverkehrszentrum (Skigebiet Pyhä in 50 km Entfernung) und bildet den Ausgangspunkt für Wanderungen in die Region Nordost-Lappland. Wichtigstes touristisches Ziel in der näheren Umgebung (Gemeinde Rovaniemi) ist der 16 Meter hohe Wasserfall Auttiköngäs, der in der Nähe eines traditionellen Holzflößerplatzes liegt.« [Wikipedia]
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.01_Lappland

 

Campingplatz bei Pyhätunturi .
Foto: Joachim Dallwig. 15./16.07.1983. SF_05.01_JD.8_Lappland

 

Campingplatz bei Pyhätunturi .
Foto: Joachim Dallwig. 15./16.07.1983. SF_05.01_JD.9_Lappland

 

Moorlandschaft nördlich von Sodankylä.

»Sodankylä [ˈsɔdɑŋkylæ] (nordsamisch Soađegilli) ist eine Gemeinde im finnischen Teil Lapplands. Sie umfasst ein über 12.000 Quadratkilometer großes und mit 8781 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) nur dünn besiedeltes Gebiet in Zentrallappland. Fast zwei Drittel der Einwohner Sodankyläs leben im gleichnamigen Hauptort, der am Fluss Kitinen 95 Kilometer nördlich des Polarkreises gelegen ist. Der Nordteil des Gemeindegebiets gehört zum Siedlungsgebiet des Volks der Samen (Lappen), dessen Angehörige vier Prozent der Bevölkerung Sodankyläs ausmachen.« [Wikipedia]
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.02_Lappland

 

Moorlandschaft nördlich von Sodankylä.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.03_Lappland

 

Bodenaufschluss nördlich von Sodankylä.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.04_Lappland

 

Nördlich von Sodankylä.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.05_Lappland

 

Inarijärvi bei Ivalo.

»Der Inarijärvi [ˈinɑrijærvi] (inarisamisch: Aanaarjävri, nordsamisch: Anárjávri skoltsamisch: Aanarjäuˊrr, eingedeutscht auch Inarisee) ist ein See im finnischen Teil Lapplands, der drittgrößte See Finnlands und der sechstgrößte Binnensee Europas. Er liegt nördlich des Polarkreises etwa 1.100 Kilometer nördlich von Helsinki. Aufgrund dieser Lage kann es in kalten Jahren vorkommen, dass der See bis in den Juni hinein zugefroren ist. Die maximale Wassertiefe beträgt 92 Meter. Durch seine über 3.000 Inseln macht er in manchen Teilen eher den Eindruck eines Labyrinthes aus Wasserstraßen als den eines offenen Sees. Umgeben ist der Inarisee von Kiefernwäldern. Der See entwässert über den Paatsjoki ins Eismeer. An seinem Westufer liegt an der Europastraße 75 der Ort Inari mit einem modernen Museum über die Kultur und Geschichte der Samen.« [Wikipedia]
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.06_Lappland

 

Inarijärvi bei Ivalo.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.07_Lappland

 

Inarijärvi bei Ivalo.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.08_Lappland

 

Inari. Neue Lappenkirche.

»Inari [ˈinɑri] (nordsamisch Anár, inarisamisch Aanaar, skoltsamisch Aanar, schwedisch Enare) ist ein Ort in der gleichnamigen Gemeinde in Finnisch-Lappland. Es hat 459 Einwohner und liegt an der Mündung des Flusses Juutuanjoki in den Ukonselkä, eine Bucht am westlichen Ende des Inarijärvi-Sees. Historisch war Inari als Kirchdorf der Hauptort der gleichnamigen, flächenmäßig äußerst großen Gemeinde, heute ist aber Ivalo der Verwaltungssitz und größte Ort der Gemeinde. In Inari befinden sich das finnische Samething (die parlamentarische Vertretung der Samen Finnlands), das Sami-Museum Siida und eine 1951 errichtete samische Kirche. Dank seiner Lage am Inarijärvi ist Inari ein bedeutender Touristenort.« [Wikipedia]
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.09_Lappland

 

Inari. Neue Lappenkirche.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.10_Lappland

 

Inari. Neue Lappenkirche.
Foto: Joachim Dallwig. 16.07.1983. SF_05.10_JD.10_Lappland

 

Inari. Inarijärvi (Inari-See).
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.11_Lappland

 

Inari. Inarijärvi (Inari-See).
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.12_Lappland

 

Inari. Inarijärvi (Inari-See).
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.13_Lappland

 

Inari. Stromschnellen Lemmenjoki / Otsamo.
Der Lemmenjoki-Nationalpark ist der größte in Finnland und befindet sich in Inari. Ein Traum für Wanderer, die die unberührte Natur erleben wollen. Der Lemmenjoki ist bekannt für die Goldgräberei und daher behaftet mit einer einzigartigen Geschichte (http://www.laplandfinland.com/Deutsch/). Der Inarisee wird zudem von einem sehr schönen und zugleich beliebten Wanderweg geprägt. Bei diesem handelt es sich um den Otsamo Fjäll. Der Otsamo Fjäll ist der bekannteste und wohl auch schönste Wanderweg am Inarisee.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.14_Lappland

 

Inari. Stromschnellen Lemmenjoki / Otsamo.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.15_Lappland

 

Inari. Bei Kamenjoki: Nordischer Wald.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.16_Lappland

 

Inari. Bei Kamenjoki: Nordischer Wald.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.17_Lappland

 

Kamenjoki: Lappensiedlung (Museum).
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.18_Lappland

 

Kamenjoki: Lappensiedlung (Museum).
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.19_Lappland

 

Kamenjoki: Lappensiedlung (Museum).

Foto: Markus Bliesener. 17.07.1983. SF_05.18_MB.12_Lappland

 

Kamenjoki: Lappensiedlung (Museum).
Foto: Markus Bliesener. 17.07.1983. SF_05.18_MB.13_Lappland

 

Lappländische Blumenvegetation
Foto: Markus Bliesener. 17.07.1983. SF_05.18_MB.14_Lappland

 

Lappländische Blumenvegetation
Foto: Markus Bliesener. 17.07.1983. SF_05.18_MB.15_Lappland

 

Tenojoki / hinter Utsjoki.

»Utsjoki [ˈutsjɔki] (nordsamisch Ohcejohka) ist eine Gemeinde im finnischen Teil Lapplands. Sie liegt im äußersten Norden des Landes und hat 1297 Einwohner (Stand 31. Dezember 2010) auf einer Fläche von 5.372 km². Die Mehrheit der Bevölkerung von Utsjoki gehört dem Volk der Samen an.« [Wikipedia]. Der Tenojokifluss ist berühmt für seine Lachse.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.20_Lappland

 

Tenojoki / hinter Utsjoki.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.21_Lappland

 

Tenojoki / hinter Utsjoki.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.22_Lappland

 

Tenojoki / hinter Utsjoki.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.23_Lappland

 

Tenojoki / hinter Utsjoki.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.24_Lappland

 

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