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Kuusamo
»Kuusamo
[ˈkuːsɑmɔ]
ist eine Stadt im Nordosten Finnlands mit 16.491 Einwohnern (Stand
31. Dezember 2010). Außerhalb des Stadtzentrums, in dem etwa 11.000
Menschen leben, ist das Gebiet von Kuusamo äußerst dünn besiedelt,
die Gemeindefläche beträgt insgesamt 5.809 Quadratkilometer. Wegen
seiner Natur und durch das Skisportzentrum Ruka ist Kuusamo eines
der wichtigsten Touristenzentren Finnlands. International ist die
Stadt als Austragungsort von Wintersportveranstaltungen bekannt.«
[Wikipedia] |
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Patosalmi, nördlich Kuusamo
Patosalmi liegt in der bewaldeten
Seenlandschaft im Osten nahe der Provinzgrenze zwischen Pohjohs/Pohjanmaa
und Lappi/Lappland. Die Grenze zu Russland liegt nicht weit entfernt
im Osten.
Foto: Gerhard Voigt. 15.07.1983. SF_04.36_Kuusamo |
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Patosalmi, nördlich Kuusamo
Foto: Gerhard Voigt. 15.07.1983. SF_04.37_Kuusamo |
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Patosalmi, nördlich Kuusamo
Foto: Gerhard Voigt. 15.07.1983. SF_04.38_Kuusamo |
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Patosalmi, nördlich Kuusamo.
Hängebrücke im Naturschutzgebiet.
Foto: Markus Bliesener. 15.07.1983. SF_04.38_MB.9_Kuusamo |
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Patosalmi, nördlich Kuusamo.
Hängebrücke im Naturschutzgebiet.
Foto: Markus Bliesener. 15.07.1983. SF_04.38_MB.10_Kuusamo |
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Lappland
»Lappland (samische Sprachen z. B.
Sápmi oder Same Ätnam, finnisch Lappi, schwedisch und norwegisch
Lappland, russisch Лапландия) ist eine Landschaft in Nordeuropa,
deren Abgrenzung unterschiedlich gezogen wird. Häufig wird damit der
nördlich des Polarkreises liegende Teil Skandinaviens bezeichnet.
Die größte Ausdehnung hat Lappland,
wenn man es als das Siedlungsgebiet der Samen – der Urbevölkerung
Lapplands – versteht. Die Fläche beträgt bei dieser Definition
388.350 km². Dieses Gebiet hat eine Bevölkerung von 2.317.159, davon
jedoch nur rund 70.000 Samen. Nach dieser Abgrenzung ist Lappland
knapp 10 % größer als Deutschland. Nimmt man nur den nördlich des
Polarkreises liegenden Teil der Nordkalotte, so beträgt die Fläche
rund 260.000 km². Bezieht man den Begriff lediglich auf die
historische schwedische und die bestehende finnische Provinz, so
liegt die Fläche bei 217.193 km². Unabhängig von der Definition
liegt die Bevölkerungsdichte bei rund 2 Einwohnern pro km², wobei
die überwiegende Mehrheit der Einwohner in den Städten an den Küsten
wohnt. Außerhalb der Städte liegt die Bevölkerungsdichte daher
faktisch nahe 0« [Wikipedia] |
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Polarkreis bei Suomutunturi.
Suomutunturi ist ein Touristenzentrum
nahe dem Polarkreis. Eine hügelige Landschaft fördert den
Wintersport.
Foto: Joachim Dallwig. 16.07.1983. SF_05.01_JD.7_Lappland |
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Pyhätunturi bei Kemijärvi. Heuernte.
Pyhätunturi ist eine Kleinstadt nahe
des Polarkreises. Eine Erhebung in der Nähe wird als „Heiliger Berg“
bezeichnet und dient wegen der sicheren Schneefälle als
Wintersportgebiet. Seit einigen Jahren spielt hier die nachhaltige
Wirtschaft eine große Rolle, so auch die Stromerzeugung aus
regenerativen Rohstoffen. » Kemijärvi
[ˈkɛmijærvi]
ist eine Kleinstadt in der finnischen
Provinz Lappland (finn. Lapin lääni). Sie liegt etwa 86 Kilometer
nordöstlich von Rovaniemi. Die Stadt, am gleichnamigen See Kemijärvi
(finn. järvi heißt "See") und am Fluss Kemijoki gelegen, ist die
nördlichste Stadt Finnlands. Sie erstreckt sich über 3.929,7 km²,
wovon 427,56 km² Wasser sind. Sie hat 8422 Einwohner (Stand 31.
Dezember 2010), von denen etwa 60 Prozent im Ortszentrum leben.
Kemijärvi ist ein wichtiges Industrie- (v.a. Holzverarbeitende
Industrie) und Fremdenverkehrszentrum (Skigebiet Pyhä in 50 km
Entfernung) und bildet den Ausgangspunkt für Wanderungen in die
Region Nordost-Lappland. Wichtigstes touristisches Ziel in der
näheren Umgebung (Gemeinde Rovaniemi) ist der 16 Meter hohe
Wasserfall Auttiköngäs, der in der Nähe eines traditionellen
Holzflößerplatzes liegt.« [Wikipedia]
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.01_Lappland |
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Campingplatz bei Pyhätunturi .
Foto: Joachim Dallwig. 15./16.07.1983. SF_05.01_JD.8_Lappland |
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Campingplatz bei Pyhätunturi .
Foto: Joachim Dallwig. 15./16.07.1983. SF_05.01_JD.9_Lappland |
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Moorlandschaft
nördlich von Sodankylä.
»Sodankylä
[ˈsɔdɑŋkylæ]
(nordsamisch Soađegilli) ist eine
Gemeinde im finnischen Teil Lapplands. Sie umfasst ein über 12.000
Quadratkilometer großes und mit 8781 Einwohnern (Stand 31. Dezember
2010) nur dünn besiedeltes Gebiet in Zentrallappland. Fast zwei
Drittel der Einwohner Sodankyläs leben im gleichnamigen Hauptort,
der am Fluss Kitinen 95 Kilometer nördlich des Polarkreises gelegen
ist. Der Nordteil des Gemeindegebiets gehört zum Siedlungsgebiet des
Volks der Samen (Lappen), dessen Angehörige vier Prozent der
Bevölkerung Sodankyläs ausmachen.« [Wikipedia]
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.02_Lappland |
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Moorlandschaft nördlich von Sodankylä.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.03_Lappland |
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Bodenaufschluss nördlich von
Sodankylä.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.04_Lappland |
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Nördlich von Sodankylä.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.05_Lappland |
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Inarijärvi bei Ivalo.
»Der Inarijärvi
[ˈinɑrijærvi]
(inarisamisch: Aanaarjävri,
nordsamisch: Anárjávri skoltsamisch:
Aanarjäuˊrr, eingedeutscht auch
Inarisee) ist ein See im finnischen Teil Lapplands, der drittgrößte
See Finnlands und der sechstgrößte Binnensee Europas. Er liegt
nördlich des Polarkreises etwa 1.100 Kilometer nördlich von
Helsinki. Aufgrund dieser Lage kann es in kalten Jahren vorkommen,
dass der See bis in den Juni hinein zugefroren ist. Die maximale
Wassertiefe beträgt 92 Meter. Durch seine über 3.000 Inseln macht er
in manchen Teilen eher den Eindruck eines Labyrinthes aus
Wasserstraßen als den eines offenen Sees. Umgeben ist der Inarisee
von Kiefernwäldern. Der See entwässert über den Paatsjoki ins
Eismeer. An seinem Westufer liegt an der Europastraße 75 der Ort
Inari mit einem modernen Museum über die Kultur und Geschichte der
Samen.« [Wikipedia]
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.06_Lappland |
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Inarijärvi bei Ivalo.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.07_Lappland |
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Inarijärvi bei Ivalo.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.08_Lappland |
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Inari. Neue Lappenkirche.
»Inari
[ˈinɑri]
(nordsamisch Anár, inarisamisch Aanaar,
skoltsamisch Aanar, schwedisch Enare) ist ein Ort in der
gleichnamigen Gemeinde in Finnisch-Lappland. Es hat 459 Einwohner
und liegt an der Mündung des Flusses Juutuanjoki in den Ukonselkä,
eine Bucht am westlichen Ende des Inarijärvi-Sees. Historisch war
Inari als Kirchdorf der Hauptort der gleichnamigen, flächenmäßig
äußerst großen Gemeinde, heute ist aber Ivalo der Verwaltungssitz
und größte Ort der Gemeinde. In Inari befinden sich das finnische
Samething (die parlamentarische Vertretung der Samen Finnlands), das
Sami-Museum Siida und eine 1951 errichtete samische Kirche. Dank
seiner Lage am Inarijärvi ist Inari ein bedeutender Touristenort.«
[Wikipedia]
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.09_Lappland |
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Inari. Neue Lappenkirche.
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.10_Lappland |
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Inari. Neue Lappenkirche.
Foto: Joachim Dallwig. 16.07.1983. SF_05.10_JD.10_Lappland |
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Inari. Inarijärvi (Inari-See).
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.11_Lappland |
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Inari. Inarijärvi (Inari-See).
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.12_Lappland |
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Inari. Inarijärvi (Inari-See).
Foto: Gerhard Voigt. 16.07.1983. SF_05.13_Lappland |
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Inari. Stromschnellen Lemmenjoki /
Otsamo.
Der Lemmenjoki-Nationalpark ist der größte in Finnland und befindet
sich in Inari. Ein Traum für Wanderer, die die unberührte Natur
erleben wollen. Der Lemmenjoki ist bekannt für die Goldgräberei und
daher behaftet mit einer einzigartigen Geschichte (http://www.laplandfinland.com/Deutsch/).
Der Inarisee wird zudem von einem sehr schönen und zugleich
beliebten Wanderweg geprägt. Bei diesem handelt es sich um den
Otsamo Fjäll. Der Otsamo Fjäll ist der bekannteste und wohl auch
schönste Wanderweg am Inarisee.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.14_Lappland |
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Inari. Stromschnellen Lemmenjoki /
Otsamo.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.15_Lappland |
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Inari. Bei Kamenjoki: Nordischer Wald.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.16_Lappland |
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Inari. Bei Kamenjoki: Nordischer Wald.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.17_Lappland |
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Kamenjoki: Lappensiedlung (Museum).
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.18_Lappland |
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Kamenjoki: Lappensiedlung (Museum).
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.19_Lappland |
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Kamenjoki: Lappensiedlung (Museum).
Foto: Markus Bliesener. 17.07.1983.
SF_05.18_MB.12_Lappland |
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Kamenjoki: Lappensiedlung (Museum).
Foto: Markus Bliesener. 17.07.1983. SF_05.18_MB.13_Lappland |
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Lappländische Blumenvegetation
Foto: Markus Bliesener. 17.07.1983. SF_05.18_MB.14_Lappland |
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Lappländische Blumenvegetation
Foto: Markus Bliesener. 17.07.1983. SF_05.18_MB.15_Lappland |
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Tenojoki / hinter Utsjoki.
»Utsjoki
[ˈutsjɔki]
(nordsamisch Ohcejohka) ist eine
Gemeinde im finnischen Teil Lapplands. Sie liegt im äußersten Norden
des Landes und hat 1297 Einwohner (Stand 31. Dezember 2010) auf
einer Fläche von 5.372 km². Die Mehrheit der Bevölkerung von Utsjoki
gehört dem Volk der Samen an.« [Wikipedia]. Der Tenojokifluss
ist berühmt für seine Lachse.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.20_Lappland |
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Tenojoki / hinter Utsjoki.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.21_Lappland |
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Tenojoki / hinter Utsjoki.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.22_Lappland |
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Tenojoki / hinter Utsjoki.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.23_Lappland |
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Tenojoki / hinter Utsjoki.
Foto: Gerhard Voigt. 17.07.1983. SF_05.24_Lappland |