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Veröffentlichungen und Texte:
Gelegenheitstexte und
Varia
und ein bisschen Unsinn
Aus
meinem Notizbuch stammen einige Texte, die
eigentlich nicht zur Publikation gedacht waren,
z.T.
angestoßen durch Arbeit mit Schülern und
in
Unterrichtssituationen:
Lyrische Versuche aus dem
Notizbuch
Über den Kriminalroman
und seine Rezeption
Ein schrecklich spannender
Krimi - leider unvollendet
- Unterrichtsmaterialien zu dem
Aufsatz
Literarische
Reflexionen - Rezensionen u.a.
Kriminalromane: Persönliche Favoriten
...und dann noch ein wenig
Unsinn...
Was wisst Ihr über den Marlboro-Man?
Können wir uns auf Genies und Multitalente verlassen?
Wozu brauchen wir Kenntnisse über den Ronnenberg?
Literarische Fingerübungen
Wissenschaftliche Arbeit und Publikation und Lehrtätigkeit
in der Schule und der Erwachsenenbildung verlangt ab und zu nach einem
freieren, spielerisch-disziplinierten Umgang mit den sprachlichen Mitteln,
die sonst das tägliche Brot sind.
Dabei entsteht wohl kaum etwas, das einer Buchpublikation
wert wäre, erst recht nicht etwas mit überzeitlichem literarischen Rand,
doch finde ich mich selbst in diesen Fingerübungen wieder, die spontaner und
spekulativer sind als der Alltag...
Wer hat sich nicht schon einmal mit der schwersten
literarischen Form, der Lyrik versucht? Nur gut, dass nicht alles in
Buchform auf dem Markt erscheint... Aber mal in Skizzen und Entwürfen zu
schmökern, vertieft vielleicht Bekanntschaft oder Freundschaft...
Wenn man immer Krimis liest und fest davon überzeugt ist,
dass in guten Kriminalromanen mehr von unserer Welt festgehalten wird als in
vielen wissenschaftlichen Abhandlungen und dass ein guter Kriminalroman mehr
für die Schulfächer Politik, Geschichte oder Erdkunde bringt als alle
Schulbücher zusammen - sei es nun hochgeistig "Der Name der Rose" und die
Philosophie des Mittelalters und die Kirchengeschichte (besser aber noch für
die moderne Philosophie des Relativismus), sei es Paco Ignacio Taibo II und
die Schrecken der Megapole Ciudad Mexiko oder sei es Raymond Chandler und
die zerbrochene amerikanische Gesellschaft und die "Schrecken der
Moderne"...
Hier über Kriminalromane zu schreiben ist das Eine -
und das hat vor Jahren auch eine Publikation erlebt - und einen Krimianfang
zu verfassen ist das Andere - leider ist der Roman nie zu Ende gekommen.
Vielleicht finden die Leser dieser Internet-Seite ja dabei ihre Berufung als
Mitautoren?
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