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Nettelmann Lothar:

Aspekte zur Anwendung des Prinzips der Macht
im Politikunterricht

Bisher vernachlässigt: Machttheoretische Ansätze im Politikunterricht

siehe auch: Stichworte zu Popitz: Prozesse der Machtbildung (Lothar Nettelmann)
und Gerhard Voigt: Merksätze zu Popitz: Prozesse der Machtbildung.
Hinweise für die Diskussion des Textes im Unterricht

Zweifellos, so wird jeder Politik- oder Geschichtslehrer sagen, hat das Prinzip der Macht in seinem Unterricht eine zentrale Rolle inne. In einer fachdidaktischen Diskussion aber z.B. zu erwähnen, man müsse doch die machttheoretischen Aspekte einbeziehen, erzielt schon weniger Resonanz. Vielleicht ist auch der Begriff der „Machttheorie“ nicht allgemein geläufig. Das mag daran liegen, dass es auch keine geschlossene „Machttheorie“ gibt. Zwei Aufsätze, die sich sehr gut eignen, das Thema „Macht“ spezifisch und reflexiv in die Arbeit der Kursstufe einzubeziehen, seien kurz dargestellt.

1. Zum Ansatz von Heinrich Popitz

Da ist zunächst der Aufsatz von Heinrich Popitz, em. Soziologe in Tübingen. Der Aufsatz wurde von Gerhard Voigt und Jürgen Wolf in ihren Band Soziale Ungleichheit aufgenommen.[1] Er eignet sich hervorragend zum Einsatz in der Kursstufe. Wie alle theoretischen Ansätze erfordert er ein erhöhtes Reflexionsvermögen. Es wäre zu überlegen, ihn bereits am Anfang oder lieber erst am Ende der 12. Klassenstufe einzusetzen. Positive Erfahrungen mit dem Einsatz des Textes wurden in Leistungs- wie Grundkursen Politik gemacht. Angesichts der bekannten Übergangsprobleme des 11. Jahrgangs sollte er nicht zu früh eingesetzt werden.

Ausgehend von einem einfachen Modell, das aufbauend ergänzt und erweitert wird, erleichtert es den Schülerinnen und Schülern den Zugang zu einer bisher noch weitgehend fremden und abstrakten Thematik. Die Schlüsselprobleme Herrschaft und Politische Ordnung sowie Soziale Ungleichheit werden hervorragend abgedeckt. Ebenfalls ist eine grundsätzliche Einbeziehung in Frieden und Gewalt sowie auch zur Problematisierung des Themas Verhältnis der Geschlechter und Generationen möglich.

Da die Komplexität der Problematik nicht unerheblich ist, der Zugang aufgrund neuer Begrifflichkeiten und Konnotationen durchaus schwierig ist, haben wir an der Bismarckschule Hilfestellungen entwickelt zur Definition[2], Systematisierung und Zusammenfassung.[3]

Anhand der Stufen des Textes: 1. die Produktion (bzw. Erlangung resp. Erzeugung) von Macht; 2. die Reproduktion der Macht und 3. der Ordnungswert der Macht, lässt sich ausgehend von einem einfachen Modell: „Herrschaft/Beherrschte“ und der Rolle von Gütern und Dienstleistungen vorgehen. Die Erweiterung erfolgt durch die Einbeziehung der Gewalt in der Verstärkung und Stabilisierung der Macht durch Belegung von Machtressourcen und der verstärkten Kontrolle durch Hilfsorgane.[4]

Die Fragen nach den „Legitimationsprozessen“ und dem „Investitionswert der Ordnung“ eigen sich zum Distanzaufbau und dem Reflexionsvermögen der Kollegiatinnen und Kollegiaten. Zum vertiefenden Einsatz im Leistungskurs „Politik“ hat Gerhard Voigt ein ergänzendes Papier entwickelt, das den kritischen Zugang zum Thema sowie sowie dem Ansatz selbst zum Gegenstand hat.[5] Die Reflexion geht aus vom Prinzip der Organisationsfähigkeit im Bezug zur Macht selbst. Ein weiteres von Gerhard Voigt zusammengestelltes Papier bezieht sich auf Definitionen von Max Weber und Willy Strzelewicz.[6]

Der Ansatz von Strzelewicz lässt sich gut auf das Thema „Demokratie in Deutschland“ anwenden. Ein Problem im Zugang zu den Texten besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren psychosozialen Entwicklungen nach und nach die Fähigkeiten entwickeln, Modelle und Methoden als Hilfestellungen zum vereinfachten Zugang zur Durchdringung und Analyse komplexer gesellschaftlicher Realität zu verstehen.

Andererseits haben insbesondere junge Migrantinnen und Migranten aus Osteuropa oder (und am Anfang der 90er Jahre aus der ehem. DDR) oftmals spezifische Formen von Machtausübung direkt oder indirekt selbst oder in unterschiedlichen Ansätzen ihrer familialen Sozialisation erfahren (müssen).

Für Schülerinnen und Schüler zunächst provokant klingende Fragestellungen könnten sich darauf beziehen, inwieweit der Machterhalt in den inzwischen nicht mehr existierenden Staaten oder Herrschaftsbereichen erfolgt und (auf längere Dauer angelegt) gesichert wurde. Es handelt sich in diesem Falle um einen von der traditionellen Geschichtsbetrachtung abweichenden Zugang, in dem nicht nach der Darstellung z.B. der Mechanismen kommunistischer Herrschaftsausübung, der sog. friedlichen oder sanften Revolution oder auch dem Thema „Sozialistische Gesellschaften“ früheren Gemeinschaftskunde-Unterrichts gefragt wird.

Als fruchtbare These für eine Abschlussdiskussion hat sich z.B. der Gedanke ergeben: Warum hat die UdSSR (oder die DDR) solange als stabiler Staat existiert?

2. Peter R. Gleichmann

Einen an der von Norbert Elias entwickelten Zivilisationstheorie orientierten Ansatz zur „Machttheorie“, der tendenziell Macht weniger als gut oder schlecht bzw. unethisch begreift, finden wir bei Peter R. Gleichmann.[7]

Sein auf der Figurationssoziologie Elias’ beruhender und diesen rezipierender Ansatz hat eine über ideengeschichtliche Ansätze hinausgehende Wirklichkeitsnähe zum Ziel. Kern Elias’scher Gedanken sind die längerfristigen Veränderungen der menschlichen Empfindens- und Verhaltensstandards sowie der schrittweisen Zähmung der Gewalttaten mit dem tatsächlichen Entstehen physischer Gewaltmonopole (nach Gleichmann, ebenda).

Interessant ist die Darstellung Max Webers als Sichtweise der Macht von oben. Macht sei „die Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht“,[8] einschließlich der Vermeidung der Beziehung von Machtstärkeren zu Machtschwächeren damit einer Gestalt einer typisierenden Herrschaftssoziologie. Diskussionen über Legitimationsprobleme, Rechtsgeltung oder Entscheidungen vermeiden den polymorphen Charakter von Machtquellen (Elias) zu untersuchen.

Abschnitt 5 bezieht sich in seinem wissenssoziologischen Ansatz auf die Erforschung der Macht aus der Sicht von unten sowie des geringen Machtzugangs der Forschenden.

Abschnitt 6 setzt sich analytisch mit der Anwendung von Machtsymmetrie-Modellen auf die Imperialismus‑Theorie fragend auseinander.

Da die Auseinandersetzung mit der Leninschen und Luxemburgischen Imperialismus-Theorie zu Standardprogrammen marxistischer Wissenschaft und auch der Politikdidaktik gehört, lassen sich kritische Ansätze ableiten. Nicht: Wer hat Recht?, sondern: Warum erfolgt bei Lenin keine Abwägung der Machtquellen? Liegt in dieser Problematik die Schwierigkeit der moralisch besetzten Machtausübung sinnvoll kritisierenden Ansätze auf Staaten anzuwenden, die sich durch diese Doktrinen neu legitimiert haben?

Der Verfasser, erinnert sich noch an frühere Diskussionen im Politik-Seminar über die Frage, ob die UdSSR eine imperialistische Macht (gewesen) sei – eine These, die damals weitgehend (aus linker Sicht) zurückgewiesen wurde. Ihre Methoden in den Bereichen Ökonomie, Produktion und Kapital waren i.S. der Theorie andere; die machtspezifische Richtung ist gleich oder parallel. Warum ziert man sich eigentlich in Westeuropa dieses aufzuarbeiten?

Macht ist eine allgegenwärtige Struktureigentümlichkeit jeder menschlicher Beziehung (Abschnitt 8). Im Zentrum stehen wechselseitige Abhängigkeiten der einzelnen Machtquellen: physisch, wirtschaftlich, affektiv etc. Die Folgen von Macht: Nachachtung und Gehorsam können als Ausdruck von Machtschwäche, Dependenzen und Zwängen interpretiert werden.

Eine Fragestellung wäre z.B.: Führen sie nicht alle zur Induktion von Widerständen, Gegenbewegungen und damit im Prozess der Machtbalancen zum Ausgleich?

Begriffe soziologischer Konzepte von Herrschaft, Autorität können, wenn man von wechselnden Verflechtungszwängen ausgeht, unter dem Aspekt relationaler und prozessualer Begriffe als labile, fluktuierende Machtbalancen angesehen werden. [Beispiel: Die Herrschaft Ludwigs XIV.] Dieser Ansatz eignet sich zur Diskussion über die 1980 noch als erstarrt zu betrachtende Machtbalance im RGW und dem Warschauer Pakt.

P. R. Gleichmann hat den Machtbezug von Verwaltungs- bzw. Planungsstäben [Industrie / Militär] zum Gegenstand. Beide sind in hohem Maße sozial distanziert und selbstkontrolliert. Zu erwähnen sind sprachliche Verdeckungen von Macht seitens intellektueller Spezialisten.

Der zivilisationstheoretische Bezug ist in Abschnitt 11 enthalten. Die langzeitorientierte Frage ist, inwieweit kontrolliertes Verfügen über Gewalt selbst zu einem eigentümlichen Machtpotenzial wird und neue Perspektiven öffnet. 89

In einem weiteren Aufsatz setzt sich P. R. Gleichmann mit der Funktion der körperlichen Gewalt als Machtquelle auseinander.[9]

In Abschnitt 1 führt er aus, dass die Erforschung menschlicher Gewaltanwendungen vor allem von den Menschen ausgegangen ist, die selbst Gewalt angewendet oder erlitten haben (Thukydides, Niccolò Machiavelli, Hobbes).

In Abschnitt 2 setzt er sich mit den größten sozialen Bezugseinheiten, den Staaten auseinander. Ein besonderer Aspekt ist die Frage der Kontrolle der Gewaltmittel. 

Von gegenüber Bauern privilegierte Ritter im Mittelalter über die Finanzierung von Söldnerheeren durch Kaufleute für Eroberungskriege bis zu den Kriegen der Nationalstaaten führt der Gedanke. Eine besondere Rolle hat die Angst in Wechselwirkung zu Gewalttaten bezüglich Machterwerb oder -verlust (Abschnitt 3).

In Abschnitt 4 bezieht er sich auf die Entwicklung von immer distanzierter verwendbaren Waffen. Eine allgemeine Machttheorie kann nicht allein auf einer generellen Theorie der Entscheidungen[10] aufbauen. „Sicher vollzieht sich ein Prozess der sozialen Distanzierung zwischen den Menschen, die die Gewaltmittel anwenden, und denen, die sie erleiden.“ (S. 550) In einem »Werte und Normen«-Kurs eigen sich besonders die „Entwicklung innerstaatlicher Gewaltkontrollen“ zur Diskussion und damit verbunden innergesellschaftliche Gewaltakte z.B. zwischen Lehrern und Schülern.

Abschnitt 5 bezieht sich auf die Entwicklung von Menschenverlusten in Kriegen in Europa. Besonders beachtet werden muss die (psychische) Wirkung von Gewalttaten auf machtschwächere Menschen.

Abschnitt 6 bezieht sich auf die politische Relevanz der Wechselbeziehung zwischen Politik und Militär. P. R. Gleichmann schließt mit einem kritischen Bezug auf Max Weber.

Das Problem, sich auf Entscheidungstheorien zu beziehen, kann zu einem strukturellen Mangel im Bereich der Handlungsorientierung in der politischen Bildung führen. Dort ist dieser Grundsatz bezüglich der Erklärung realpolitischer Gegebenheiten unabdingbar.

Eine solche Schwäche findet sich z.B. in den Aufsätzen von Tilmann Grammes und Agnes Tandler.[11] Grammes’ und Tandlers durchaus als Unterrichtsbeispiel brauchbare Ansätze vermeiden den Machtbezug. Sie orientieren sich offensichtlich an der amerikanischen Entscheidungssoziologie, die machttheoretische Ansätze außer Acht lässt. Selbst wenn es legitim ist, die den „Entscheidungen“ zu Grunde liegenden Machtquellen sowie die realen „Machtbalancen“ auszublenden und nur auf formalen Ebenen Entscheidungsprozesse zu untersuchen und nachzuzeichnen, so sollte für einen Politikdidaktiker die Selbstverständlichketi bestehen, eben auf dieses Spannungsverhältnis hinzuweisen. Es handelt sich dabei um eine Problematik, die durchaus mit früheren formal-demokratischen Ansätzen und der Ebene von Institutionen-Kunde bzw. dem Erlernen von Institutionen einerseits zur kritisch-reflexiven Methoden andererseits verbunden war. Es genügt nicht, Institutionen und Organisationen sowie politische Akteure als Träger von Willensbildungsprozessen sowie dem Prinzip der Kommunikation anzuführen.[12]

Die dargestellten Ansätze und Beispiele heben sich dagegen in ihren Problem-Ebenen deutlich ab von entscheidungssoziologischen Ansätzen ab.

Stichworte zu Popitz: Prozesse der Machtbildung (Lothar Nettelmann)

Anmerkungen

[1]    geb. 1925; aus Wolf, Jürgen / Voigt, Gerhard, 1978: Soziale Ungleichheit. Leistungskurs Soziologie. [Nicht­ver­öffent­lich­ter Handreichungskurs]. Materialdienst 1/78. GEW Nie­der­sach­sen, Hannover.

[2]    Dazu dient der Text von Gerhard Voigt: Merksätze zu Popitz: Prozesse der Machtbildung (vgl. den Aufsatz in diesem Heft).

[3]    Vom Verfasser wurde dazu ein Papier entwickelt mit gekürzten und vereinfachte  Hinweisen zum Text. Es ist gedacht zum Einsatz in Grundkursen und enthält für den Tafelanschrieb geeignete Formulierungen und Modelldarstellungen (Quelle: Entwurf: Wolf/Voigt, Soziale Ungleichheit, 1977, Neuzeichnung Voigt 1980 für Unterrichtszwecke unter Einbeziehung von Entwürfen von Schülerinnen und Schülern im Unterricht.
( — Wolf, Jürgen / Voigt, Gerhard, 1978: Soziale Ungleichheit. Leistungskurs Soziologie. Nichtveröffentlichter Handreichungskurs. Materialdienst GEW Landesverband Niedersachsen. Hannover 
[Als Manuskript gedruckt: Sonderdienst 12/77]. — ).

[4]    ibid.

[5]    Gerhard Voigt: Merksätze zu Popitz: Prozesse der Machtbildung.

[6]    Definitionen „Macht“ und „Herrschaft“ vgl.: Weber, Max, 1960: Soziologische Grundbegriffe. Tübingen (Mohr) / Strzelewicz, Willy, 1972: Herrschaft ohne Zwang? Systeme und Interpretationen der Autorität heute. In: Hartfiel, G., 19723: Die autoritäre Gesellschaft. „Kritik 1“. Opladen (Westdeutscher Verlag): 27 ff. Als Unterrichtsmaterialien verwendet in: Wolf, Jürgen / Voigt, Gerhard, 1978: Soziale Ungleichheit. Leistungs­kurs Soziologie. [Nicht­ver­öffent­lich­ter Handreichungskurs]. Materialdienst 1/78. GEW Nie­der­sach­sen, Han­nover. Alle Texte können interessierten Kolleginnen und Kollegen als Kopiervorlage zur Verfügung gestellt werden.

[7]    P. R. Gleichmann: Zum Entstehen einer Machttheorie. In: Schulte, W. (Hg): Soziologie in der Gesellschaft, Tagungsberichte Nr. 3 beim 20. Deutschen Soziologentag Bremen 1980; S. 773 - 788.

[8]    zitiert ebenda, Punkt 4,

[9]    P. R. Gleichmann: Anmerkungen zum Entstehen der Machtforschung. In: Hrsg.: F. Heckmann / P. Winter: Bei­träge der Sektions- und ad hoc-Gruppe beim 21. Deutschen Soziologentag 1982, Opladen 1983, S. 547-554.

[10]  decission making process, L. N.

[11]  vgl.: Grammes, Tilmann / Tandler, Agnes: Die Fallstudie (case study). Lernen politischer Urteils- und Ent­schei­dungs­kompetenz am Beispiel des Volkszählungsgesetzes von 1983. In: Methoden der politischen Bildung - Hand­lungs­orientierung, Bundeszentrale für politische Bildung, Redaktion: Will Cremer, Bonn 1991. – Vgl. die Rezension zu Grammes von Birgit Wellie im vorliegenden Text.

[12]  Grammes / Tandler, ebenda, S. 210.

Inhalt

Aspekte zur Anwendung des Prinzips der Macht im Politikunterricht
1. Zum Ansatz von Heinrich Popitz
2. Peter R. Gleichmann
Anmerkungen
Zum folgenden Aufsatz:

Merksätze zu Popitz: Prozesse der Machtbildung (Gerhard Voigt)
Stichworte zu Popitz: Prozesse der Machtbildung (Lothar Nettelmann)
Modelle zu Popitz: Prozesse der Machtbildung (Wolf / Voigt)
Modell I
Modell II
Modell III
Modell IV
Modell V

Dokument Information:

Veröffentlicht in politik unterricht aktuell: Heft 1-2 / 2000 [ISSN 0945-1544]

Globalisierung und Ost-West-Perspektiven

Hannover, 2001. A 5, kart. .[ISBN 3-9807714-0-7]. .27.04.01 -  Printausgabe vergriffen

Internetausgabe auf http://pu-aktuell.de/pua2000/P100_nettelmann_macht.htm: 11.11.02  - Letzte Überarbeitung: 10.8.2004 / 05.08.2011
Internetpublikation auf http://www.voigt-bismarckschule.de am 07.10.2011 - Letzte Überarbeitung: 31.03.2012

Herausgeber: Verband der Politiklehrer e.V., Hannover

Vorsitzender: Gerhard Voigt OStR i.R. (seit 2009). Kontakt vgl. Impressum (vgl. Seitennavigation).

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